interkulturelles Training

Wie gehe ich mit mir und mit den Menschen in Kambodscha um, wenn ich dort lebe, arbeite oder mich für einige Zeit dort aufhalte? Das sind die Hauptfragen, womit man sich in dem Training befasst.
Die Teilnehmer setzen sich in dem Training mit den Maßstäben der eigenen Denk- und Verhaltensweisen und mit denen der Menschen in Kambodscha auseinander. In interaktiven Arbeitsprozessen werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet. Mit einer wertschätzenden Haltung für die eigenen und fremden Werte entwickeln die Teilnehmer persönliche Strategien für den Umgang mit verschiedenen Situationen im interkulturellen Kontext.    
 
Wer profitiert von dem Training?
 
Alle, die beruflich oder privat mit Kambodschanern zu tun haben. Das können Geschäftsreisende, Entwicklungshelfer, Journalisten, Diplomaten oder Personen, die sich längere Zeit dort aufhalten werden, sein. Ebenso können Studenten oder Schüler, die ein Praktikum, ein Soziales Jahr oder Projekte in Kambodscha planen, sich in dem Training auf ihre Arbeit und ihr Leben dort vorbereiten. Auch bi-kulturelle Paare und deren Familienmitglieder profitieren von einem interkulturellen Training mit dem Fokus auf Familien- und Partnerbeziehungen. 
 
Trainingsinhalte
 
Entwicklung interkultureller Kompetenz
Interkulturelle Begegnungen und Identitätsfragen
Selbst- und Fremdwahrnehmung
Wertediskussion
Kommunikation im fremdkulturellen Kontext
Umgang mit Hierarchiedenken
Umgang mit Konflikten
Personalführung
Teamarbeit
Bewältigungsstrategien
 
Reflexion der eigenen Erfahrungen im Land (für Personen, die von einem Aufenthalt in Kambodscha zurückgekehrt sind)
 
Trainingsdauer
 
zweitägig (täglich 4 Lehreinheiten à 1:30 h), buchbar als Wochenendseminar
eintägig oder zweitägig (jenach Gruppengröße und Bedarf: Reflexion der eigenen Erfahrung)
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